Wir suchen ab sofort: Betreuer:in für die Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Floridsdorf für 32h vorwiegend Tagdienst.
Einladung zu einem Abend für den guten Zweck: Kunst, Kultur & Kulinarik im Schlumberger Art Floor.
Ein großartiger Erfolg für den guten Zweck: Der traditionelle Sternenlauf vor einigen Wochen hat alle Erwartungen übertroffen. Am 26. Juni durfte das Team von Tralalobe die stolze Spendensumme von insgesamt 3.000 Euro entgegennehmen.
In seinem neuen Roman erzählt unser Kollege Maruf Ahmad seine Geschichte: von Kindheit und Jugend in Kabul, von Verlusten und Hoffnungen, von seinem Weg als Migrant und von mehr als 40 Jahren zwischen zwei Kulturen.
In seinem neuen Roman erzählt unser Kollege Maruf Ahmad erzählt seine Geschichte: von Kindheit und Jugend in Kabul, von Verlusten und Hoffnungen, von seinem Weg als Migrant und von mehr als 40 Jahren zwischen zwei Kulturen. Es ist eine Erzählung über Herkunft, Identität, Integration und den inneren Weg eines Menschen, der gelernt hat, zwischen zwei Welten zu leben.
Einladung zum Atelierbesuch bei Max Kübeck am 16. Juni 2026.
WO AFGHANISTAN IN MIR STARB
Ein biografischer Roman über Wurzeln, Abschiede und neue Welten von Ahmad Maruf
“Dieses Buch entstand nicht aus dem Wunsch, eine Geschichte zu erzählen, sondern aus dem Bedürfnis, Ordnung zu finden. Migration hinterlässt Risse, die von außen kaum sichtbar sind. Sie zeigen sich nicht nur in Papieren, Sprachen oder Orten, sondern im Denken, im Körper, in der Art, Entscheidungen zu treffen, im leisen Gefühl, nie angekommen zu sein – und doch weiterzugehen. Dieses Buch ist kein Bericht über Afghanistan und kein Lehrstück über Integration. Es ist der Versuch einen inneren Weg sichtbar zu machen – für andere, aber vor allem auch für mich selbst ...“ AHMAD MARUF, Päd. Leiter und Jugendbetreuer Tralalobe Haus Mödling
Das Buch erhalten Sie bei Ahmad Maruf unter Tel.Nr. +43 660 5528257 oder per E-Mail an ahmad.maruf@tralalobe.at
Vier Jahre nach Kriegsbeginn verschärft sich die Notlage für Geflüchtete in Wien massiv. Fehlende Plätze und Systemlücken bringen Betroffene sowie Organisationen wie Tralalobe an ihre Grenzen. Erfahren Sie in unserem Lagebericht, warum der „vorübergehende Schutz“ allein nicht mehr ausreicht und wo jetzt dringend nachhaltige Lösungen fehlen.